Feedback Ludwigsgymnasium

Meinungen zum Schreibwettbewerb Klasse 5b, Ludwigsgymnasium: „Ich finde es schön, wenn unsere Geschichten kranken Kindern vorgelesen werden.“ (Theresa)„Ich finde Schreibwettbewerbe eine gute Idee, weil man seine Fantasie auf ein Blatt Papier bringt.“ (Leonie)„Ich finde es gut, wenn damit ein guter Zweck unterstützt wird.“ (Franziska)„Es ist schön, dass es diese Möglichkeit gibt, seine Fantasie anderen zu erläutern.“ (Clara)„Wenn man Geschichten von anderen hört, bekommt man neue Ideen für eigene Geschichten.“ (Christina)„Den Schreibwettbewerb finde ich toll, weil man auch seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.“ (Lovis, Leander)„Wir bekamen viele gute Tipps von Frau Gritzmann.“ (Hinrich)„Mir hat der Schreibwettbewerb ganz gut gefallen, weil man von Frau Gritzmann und von anderen Schülern lernen konnte.“ (Emil)„Motiviert zum Lesen und Schreiben.“ (Jakob)„Man konnte schreiben, was man will. Das fand ich toll.“ (Paula)„Es war gut, weil man völlig frei schreiben konnte.“ (Marina)„Mir gefällt es sehr gut, dass Frau Gritzmann uns die Möglichkeit gegeben hat, frei und fantasievoll zu schreiben.“ (Selina)„Die von Frau Gritzmann organisierten Schreibwettbewerbe sind eine hervorragende...
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Feedback zur Krimi-Schreibwerkstatt mit einer 4. Klasse

Feedback zur Krimi-Schreibwerkstatt Die Schüler meiner (ehemaligen) vierten Klasse der Grundschule an der Senftenauerstraße nahmen mit sehr viel Freude an der Krimi-Schreibwerkstatt von Frau Gritzmann teil.Die Einführung in die Welt der Verbrechen und deren Aufklärungspraktiken, der Planung eines spannungsreichen Plots sowie dessen sprachlicher Umsetzung weckte bei den Kindern Neugier und Vorfreude auf ihre eigenen Produktionen.Indem Frau Gritzmann sowohl bei der Vorbesprechung als auch während der Textproduktion jeden Beitrag der Kinder annahm und in seiner individuellen Art zu würdigen verstand, fühlten sich die Kinder im höchsten Maße ernst genommen und motiviert – ein Zustand, der sich auch noch auf die folgenden Wochen ausdehnte. Selbst Kinder, die ansonsten nur selten und niemals freiwillig den Stift in die Hand nehmen, begannen mehrere Krimis zu schreiben und zu tippen.In der individuellen und immer positiv gestalteten Rückmeldung und Textbesprechung holte Frau Gritzmann jedes Kind auf dessen Niveau ab, gab Anregungen und Verbesserungsvorschläge sowie sprachliche Korrekturen. Da ein hoher Anteil der Kinder meiner Klasse aus bildungsfernen...
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Friedrich Ani im Interview

„MAN MUSS LERNEN, DER EIGENEN SPUR ZU FOLGEN ...“ Friedrich Ani „Ich beschäftige mich sehr lange damit, wie die Hauptfiguren sind, was das für Wesen sind, was die umtreibt und welche Konflikte die haben, welche Nöte, welche Schmerzen, welche Sehnsüchte. Das ist das Wichtigste noch vor der Geschichte. Eine Geschichte gibt´s am Anfang immer nur ganz knapp, es ist eigentlich mehr eine Art Vision von einer Geschichte. Durch die Figuren entstehen nach und nach Zusammenhänge und vielleicht so etwas wie die Grundstruktur einer Geschichte.“ Friedrich AniFriedrich Ani, der Schöpfer des Vermisstenfahnders „Tabor Süden“, ist einer großen Lese-Fangemeinde als Kriminalschriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor, aber auch als Jugend- und Kinderbuchautor und last but not least als Lyriker bekannt. Der mehrfach ausgezeichnete Preisträger, der unter anderem den deutschen Krimipreis erhalten hat, ist ein wachsamer Beobachter von Kindern und Jugendlichen. Seine intensive, fast akribische Beschäftigung mit seinen Hauptfiguren und deren Gestaltung macht seine Texte wie den Kriminalroman "Totsein verjährt nicht" so fesselnd.Friedrich Ani thematisiert in dieser...
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Der geheimnisvolle Spiegel – das Theaterprojekt 2010

"Der geheimisvolle Spiegel" war ein einjähriges integriertes Lese-, Schreib- und Theaterprojekt, dass wir 2010/2011 im Rahmen eines Schulworkshops zum Thema "Kreatives Schreiben" als Intensivförderung mit einer sechsten Hauptschulklasse (gefördert von der Dr. Rudolf und Christa Castringius Kinder- und Jugend-Stiftung München) durchführten. Feedback Ein Jahr Lese-, Schreib- und Theaterwerkstatt: Versuch eines Rückblicks Als wir im September des Schuljahres 2010/11 mit unserem Projekt starteten, war mir doch etwas mulmig ob der Dimension unseres Vorhabens, sowohl was den Zeit- und Arbeitsaufwand wie auch die anspruchsvolle Zielsetzung betraf - die Steigerung der Lese-, Schreib- und Sozialkompetenz einer 6. Hauptschulklasse. Das ist, wie ich aus langjähriger Berufserfahrung sagen kann, kein einfaches Unterfangen. Je weiter das Projekt aber fortschritt, desto mehr verblasste meine Skepsis und wich allmählich einem zaghaften Optimismus. Als die Schüler damit begannen, sich im Rahmen des Schreibwettbewerbs zum Münchner Klimaherbst 2010 Umweltgeschichten auszudenken und zu Papier zu bringen, anfangs noch recht unbeholfen, unter der Anleitung von Gitta Gritzmann aber zunehmend geschickter, war bei vielen Kindern die Angst vor dem Schreiben, die sich im Laufe ihres bisherigen Schülerdaseins aufgebaut hatte,...
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“Prima-Klima” im Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses

Preisverleihung zum "Klimaherbst-Schreibwettbewerb 2010" "Prima-Klima" im Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses Am 15.11.2010 fand im vollbesetzten Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses die feierliche Preisverleihung zum "Klimaherbst-Schreibwettbewerb 2010" statt, der wie schon im letzten Jahr vom Bund Naturschutz in Bayern e.V. und vom Verein Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V. veranstaltet worden war. Die Moderatorin Geli Schmaus vom Bayerischen Rundfunk/radioMikro führte gewohnt herzlich und professionell durch die Veranstaltung; die Band des Maria-Theresia-Gymnasiums unter der Leitung von Pasquale Baratta sorgte für eine fetzige musikalische Umrahmung. Nach kurzen Begrüßungen durch Hannelore Prechtel vom Bund Naturschutz in Bayern e.V. und Stadträtin Sabine Krieger, standen die Preisträger/-innen mit ihren Geschichten im Mittelpunkt des Geschehens. In neun Schreibwerkstätten unter der Leitung der Germanistin Gitta Gritzmann war eine bunte Vielfalt von über einhundert Umweltkrimis, aber auch lustigen oder psychologisch hintergründigen Geschichten mit bisweilen pfiffigen Perspektivwechseln entstanden. So klagt in "Der Mensch vor der UAN", die United Animal Nations den Menschen der Verseuchung des tierischen Lebensraumes und des Massenmordes an unschuldigen Tieren an....
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Schreibwerkstatt im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz

Geschichten hinter historischen Mauern ...für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren Warum ist ein historischer Schauplatz für eine spannende Geschichte gut geeignet? Welche mysteriösen Geschichten erzählen die „Risse in den Fassaden alter Gemäuer“? Wir erforschen die vielfältigen Spuren der Geschichte und Geschichten, die in alten Gebäuden und Gemälden hinterlassen wurden. Einmal pro Quartal, jeweils freitagnachmittags, begeben wir uns ab 02.02.2018 von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Allotria-Gewölbekeller des geschichtsträchtigen Münchner Künstlerhauses auf literarische Spurensuche, um spannende Texte zu entwickeln. Mithilfe von Sekundärliteratur „online“ und „offline“ betten wir die Geschichten in einen überzeugenden Rahmen aus Fakten, historischen Ereignissen und realen Personen der Zeitgeschichte ein. Eine Auswahl der besten Stories wird publiziert und im Rahmen einer feierlichen und öffentlichen Veranstaltung der Kooperationspartner im Münchner Künstlerhaus im September 2018 präsentiert. Der nächste Workshop findet am 4. Mai 2018 statt! Anmeldung Gitta Gritzmann unter: 089 75 979886 oder per Mail: gitta@gritzmann.net Für schreibbegeisterte Kinder und Jugendliche von 12 bis 18 Jahren, Dauer: 3 Std. Eintritt frei ...
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Die Welt von morgen

 Unter dem Motto „Wie sieht die Welt von morgen aus?“ versammelten sich im Sommer 2017 schreibbegeisterte Schüler und Schülerinnen jeweils in Koblenz/Ochtendung, Schwabmünchen/Graben und München, um im Rahmen eines Kooperationsprojekts von Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V., Amazon ABC Club und den jeweiligen ortsansässigen Kooperationspartnern (Jugendhilfe Ochtendung, Stadt Schwabmünchen, Deutsches Museum München) fantasievolle, spannende und witzige Geschichten über unser Leben in der Zukunft zu schreiben. Die eintägigen Ferienworkshops, die unter der Leitung von Gitta Gritzmann stattfanden, befassten sich u.a. mit den Fragen: Was tun, wenn alles denkt? Was wäre, wenn die Wirklichkeit die Star-Trek-Realität überholt, Roboter ein Eigenleben führen und/oder autonom fahrende Fahrzeuge und Liefer-Drohnen das Straßenbild prägen? Neben einer professionellen Einführung in das Kreative Schreiben kamen aber auch Spaß und Spiel nicht zu kurz.  Stadt-Land- Zukunft oder ein Gespräch mit „Alexa“ beflügelten die jungen Autoren und Autorinnen zu vielen originellen Ideen, so dass die fünfköpfige Jury es am Ende nicht leicht hatte, die Sieger zu bestimmen. Es wurden...
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Geschichten hinter historischen Mauern

Das vielschichtige Projekt Geschichten hinter historischen Mauern hat als Auftakt einer aktuellen Projektreihe zum Thema "Werteorientierung", die unser Verein Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V. initiiert hat, engagierte Schüler/-innen nachhaltig beschäftigt.Die Schüler/-innen unterschiedlicher Zielgruppen setzen sich im Kontext dieses Projekts mit folgenden Fragen auseinander: Was bedeutet Denkmalschutz eigentlich? Warum ist die kulturelle Bedeutung von Denkmälern zeitlos spannend? Welche Geschichten erzählen die Risse in den Fassaden alter Gemäuer? Wie können insbesondere an historischen Orten Figuren zum Leben erweckt werden? Ausstellung In Kooperation mit der Roland Berger Stiftung und der Münchener Stadtbibliothek Laim fand im Herbst 2014 im Rahmen unseres Projektes Geschichten hinter historischen Mauern die Ausstellung und die Präsentation der ersten Texte von unseren jungen Autorinnen und Autoren statt. ...
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