Pressestimmen

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Süddeutsche Zeitung, 26.01.2018 Die Magie des ersten Satzes. Junge Autoren suchen Geschichten hinter historischen Mauern   von Barbara Hordych Münchner Wochenanzeiger, 09.11.2016 Kinder schreiben Spuk-Geschichten Hallo München, 29.10.2014 “Wenn Kinder für Kinder schreiben“HalloMuenchen 2014 Nominierung Dt Lesepreis Presse Tageszeitungen Südddeutsche Zeitung, 26.01.2018, Die Magie des ersten SatzesAugsburger Allgemeine, 07.10.2017, Schwabmünchner kennt die "Welt von morgen" Süddeutsche Zeitung, 03.11.2016, "Wunder neigt sich dem Ende zu" Landshuter Zeitung, 29.10.2016, Schüler schreiben GruselgeschichtenSüddeutsche Zeitung, 24.11.2014, "Historische Mauergeschichten"Münchner Abendzeitung, 29.04.2008 Neubrandenburger Zeitung, 03.11.2006Westfälische Rundschau für Siegen, 03.03.2006Münchner Abendzeitung, 26.11.2005Süddeutsche Zeitung, 11.11.2005"bz", Bergedorfer Zeitung (Hamburg), 7.06.2005, 13.05.2005, 10.03.2005, 17.02.2005, 12.02.2005 und Sonderausgabe, 18.06.2005Westfälische Rundschau für Siegen, 21.08.2003Landshuter Zeitung, 19.07.2003Westfalenpost (Lokalteil Olpe), 03.05.2003tz, 07.04.2003Münchner Merkur, 22./23.02.2003Süddeutsche Zeitung, 10.01.2003Münchner Abendzeitung, 20.12.2002 Magazine und WochenblätterBLICK aktuell, 04.10.2017BLICK aktuell, 06.10.2017Münchner Wochenanzeiger, 09.11.2016Münchner Wochenanzeiger, 03.11.2016Hallo München, 29.10.2014 (Nr.44/S.16)Hallo München Nr.44/S.16, 29.10.2014, Artikel über die Nominierung des Projekts "StorryTeller" für den Deutschen Lesepreis der Stiftung LesenSendlinger Anzeiger Nr.47 2015,"Ein kleines Wunder ermöglicht.Mit Vampiren die eigenen Stärken entdecken"Pasinger Werbespiegel Nr.47 S.1 und Fortsetzung auf S.13 vom 18.11.2015: "Ein kleines Wunder...
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Wir danken Amazon

Wir danken Amazon

Wir freuen uns riesig über die Spende von Amazon. Durch diese hilfreiche Unterstützung können wir wieder ein neues und kreatives Bildungsprojekt zur Förderung der Lese- und Schreibkompetenz von Kindern und Jugendlichen realisieren.Wie sehr Amazon unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen am Herzen liegt, zeigt sich auch an den vorangegangenen Zuwendungen und Kooperationen, wie z. B. das Schreibprojekt der AMAZON ABC CLUB SCHREIBWORKSHOPS „Die Welt von Morgen“.Das dazugehörige Geschichtenbuch mit den Siegertexten ist u.a. als kostenloser Download bei Amazon erhältlich. Im März 2017 war unser Verein bei Amazon “Organisation des Monats” und wurde im Amazon Blog vorgestellt. Den sehr schönen Beitrag findet ihr hier....
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Feedback zum „Fantastischen Schreibwettbewerb“ in der IJB

Feedback zum „Fantastischen Schreibwettbewerb“ in der IJB

Aussagen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b des Städt. St.-Anna-Gymnasiums in München zur Ausstellung, zur Schreibwerkstatt und zum Fantastischen Schreibwettbewerb in der Internationalen Jugendbibliothek 2016: Zum „Fantastischen Schreibwettbewerb“: Talente zeigen und öffentlich machen, das geht nicht nur mit Songcontests und Castings, sondern auch durch den Schreibwettbewerb der Internationalen Jugendbibliothek in München. Der Titel des Schreibwettbewerbs 2016 „Von Unruhestiftern und Superhelden“ ließ spannende Ideen zu und ermöglichte den Kindern von 9 bis 12 Jahren in andere Rollen zu schlüpfen oder aufregende Wesen zu erfinden. Das Thema hat Mädchen und Jungen gleichermaßen begeistert, was ich als Deutschlehrerin natürlich sehr begrüße. So haben immerhin 17 Kinder aus der Klasse 5b des Städt. St.-Anna-Gymnasiums einen Beitrag eingereicht. Es gab auch noch Nachzügler, die leider den Abgabetermin verpasst, aber trotzdem mit Freude geschrieben haben. Und darauf kommt es an. Frau Gitta Gritzmann vom Verein “Kinder lesen und schreiben für Kinder“ hat die Schüler und Schülerinnen in der Schreibwerkstatt zum Fantastischen Schreibwettbewerb mit besonderem Engagement und Einfühlungsvermögen angeleitet,...
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Feedback zu unserem Workshop ‘Arbeitswelten der Zukunft’ im Deutschen Museum

Im Deutschen Museum mit Frau Gritzmann:  Am 8. Oktober hatten wir großes Glück, an dem Schreibkurs „Arbeitswelten der Zukunft“ im Deutschen Museum teilnehmen zu können. Unser Gymnasium hat eine naturwissenschaftlich-technologische Ausrichtung, unsere Kollegiaten kennen sich im Deutschen Museum deshalb meist recht gut aus. Hingegen bleibt im Unterricht wenig Zeit für kreatives Schreiben und so passte es sehr gut, dass wir das Thema „Arbeitswelten“, das auch im Fach Sozialkunde in der Kursphase 11 eine wichtige Rolle spielt, an diesem Tag mit einem konkreten Schreibanlass verbinden konnten.Ausstellungsgegenstände wiesen uns im Museum den Weg vom Beginn traditioneller Erwerbstätigkeit bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz. Anschließend begannen die Schülerinnen und Schüler unter der erfahrenen Anleitung von Frau Gritzmann ihre Texte zu verfassen. Interessiert griffen die Teilnehmer die Tipps auf, die ihnen gegeben wurden und setzten diese in sehr unterschiedlicher Weise um. So entstanden vielerlei Werke, die sich mit dem Leben und Arbeiten in der Zukunft beschäftigten, am Ende waren wir alle positiv überrascht, dass...
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Lyrik

BegegnungDas Bild im Blick,auf Augenhöhe,Farben und Klänge erfüllen den Raum.Strukturen erheben sich, Bilder werden klar,Erinnerungen und Gefühle führen mich,auf dem Teppich,über Brücken,zum Bazar der Welten.Ich sehe mich um,höre Klänge,entdecke das Bild;rot und schwarz,mein Gegenüber,mitten im Augenblick.Text: Gitta GritzmannZur Vernissage Begegnung von Peter Grochol und Angelika Paschmann in der Stilgalerie, Wien am 17.01.2018...
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Feedback Ludwigsgymnasium

Meinungen zum Schreibwettbewerb Klasse 5b, Ludwigsgymnasium: „Ich finde es schön, wenn unsere Geschichten kranken Kindern vorgelesen werden.“ (Theresa)„Ich finde Schreibwettbewerbe eine gute Idee, weil man seine Fantasie auf ein Blatt Papier bringt.“ (Leonie)„Ich finde es gut, wenn damit ein guter Zweck unterstützt wird.“ (Franziska)„Es ist schön, dass es diese Möglichkeit gibt, seine Fantasie anderen zu erläutern.“ (Clara)„Wenn man Geschichten von anderen hört, bekommt man neue Ideen für eigene Geschichten.“ (Christina)„Den Schreibwettbewerb finde ich toll, weil man auch seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.“ (Lovis, Leander)„Wir bekamen viele gute Tipps von Frau Gritzmann.“ (Hinrich)„Mir hat der Schreibwettbewerb ganz gut gefallen, weil man von Frau Gritzmann und von anderen Schülern lernen konnte.“ (Emil)„Motiviert zum Lesen und Schreiben.“ (Jakob)„Man konnte schreiben, was man will. Das fand ich toll.“ (Paula)„Es war gut, weil man völlig frei schreiben konnte.“ (Marina)„Mir gefällt es sehr gut, dass Frau Gritzmann uns die Möglichkeit gegeben hat, frei und fantasievoll zu schreiben.“ (Selina)„Die von Frau Gritzmann organisierten Schreibwettbewerbe sind eine hervorragende...
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Feedback zur Krimi-Schreibwerkstatt mit einer 4. Klasse

Feedback zur Krimi-Schreibwerkstatt Die Schüler meiner (ehemaligen) vierten Klasse der Grundschule an der Senftenauerstraße nahmen mit sehr viel Freude an der Krimi-Schreibwerkstatt von Frau Gritzmann teil.Die Einführung in die Welt der Verbrechen und deren Aufklärungspraktiken, der Planung eines spannungsreichen Plots sowie dessen sprachlicher Umsetzung weckte bei den Kindern Neugier und Vorfreude auf ihre eigenen Produktionen.Indem Frau Gritzmann sowohl bei der Vorbesprechung als auch während der Textproduktion jeden Beitrag der Kinder annahm und in seiner individuellen Art zu würdigen verstand, fühlten sich die Kinder im höchsten Maße ernst genommen und motiviert – ein Zustand, der sich auch noch auf die folgenden Wochen ausdehnte. Selbst Kinder, die ansonsten nur selten und niemals freiwillig den Stift in die Hand nehmen, begannen mehrere Krimis zu schreiben und zu tippen.In der individuellen und immer positiv gestalteten Rückmeldung und Textbesprechung holte Frau Gritzmann jedes Kind auf dessen Niveau ab, gab Anregungen und Verbesserungsvorschläge sowie sprachliche Korrekturen. Da ein hoher Anteil der Kinder meiner Klasse aus bildungsfernen...
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Friedrich Ani im Interview

„MAN MUSS LERNEN, DER EIGENEN SPUR ZU FOLGEN ...“ Friedrich Ani „Ich beschäftige mich sehr lange damit, wie die Hauptfiguren sind, was das für Wesen sind, was die umtreibt und welche Konflikte die haben, welche Nöte, welche Schmerzen, welche Sehnsüchte. Das ist das Wichtigste noch vor der Geschichte. Eine Geschichte gibt´s am Anfang immer nur ganz knapp, es ist eigentlich mehr eine Art Vision von einer Geschichte. Durch die Figuren entstehen nach und nach Zusammenhänge und vielleicht so etwas wie die Grundstruktur einer Geschichte.“ Friedrich AniFriedrich Ani, der Schöpfer des Vermisstenfahnders „Tabor Süden“, ist einer großen Lese-Fangemeinde als Kriminalschriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor, aber auch als Jugend- und Kinderbuchautor und last but not least als Lyriker bekannt. Der mehrfach ausgezeichnete Preisträger, der unter anderem den deutschen Krimipreis erhalten hat, ist ein wachsamer Beobachter von Kindern und Jugendlichen. Seine intensive, fast akribische Beschäftigung mit seinen Hauptfiguren und deren Gestaltung macht seine Texte wie den Kriminalroman "Totsein verjährt nicht" so fesselnd.Friedrich Ani thematisiert in dieser...
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