Lyrik

Begegnung  Das Bild im Blick, auf Augenhöhe, Farben und Klänge erfüllen den Raum. Strukturen erheben sich, Bilder werden klar, Erinnerungen und Gefühle führen mich, auf dem Teppich, über Brücken, zum Bazar der Welten. Ich sehe mich um, höre Klänge, entdecke das Bild; rot und schwarz, mein Gegenüber, mitten im Augenblick.  Text: Gitta Gritzmann Zur Vernissage Begegnung  von Peter Grochol und  Angelika Paschmann in der Stilgalerie, Wien am  17.01.2018 ...
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Feedback Ludwigsgymnasium

Meinungen zum Schreibwettbewerb Klasse 5b, Ludwigsgymnasium: „Ich finde es schön, wenn unsere Geschichten kranken Kindern vorgelesen werden.“ (Theresa)„Ich finde Schreibwettbewerbe eine gute Idee, weil man seine Fantasie auf ein Blatt Papier bringt.“ (Leonie)„Ich finde es gut, wenn damit ein guter Zweck unterstützt wird.“ (Franziska)„Es ist schön, dass es diese Möglichkeit gibt, seine Fantasie anderen zu erläutern.“ (Clara)„Wenn man Geschichten von anderen hört, bekommt man neue Ideen für eigene Geschichten.“ (Christina)„Den Schreibwettbewerb finde ich toll, weil man auch seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.“ (Lovis, Leander)„Wir bekamen viele gute Tipps von Frau Gritzmann.“ (Hinrich)„Mir hat der Schreibwettbewerb ganz gut gefallen, weil man von Frau Gritzmann und von anderen Schülern lernen konnte.“ (Emil)„Motiviert zum Lesen und Schreiben.“ (Jakob)„Man konnte schreiben, was man will. Das fand ich toll.“ (Paula)„Es war gut, weil man völlig frei schreiben konnte.“ (Marina)„Mir gefällt es sehr gut, dass Frau Gritzmann uns die Möglichkeit gegeben hat, frei und fantasievoll zu schreiben.“ (Selina)„Die von Frau Gritzmann organisierten Schreibwettbewerbe sind eine hervorragende...
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Feedback zur Krimi-Schreibwerkstatt mit einer 4. Klasse

Feedback zur Krimi-Schreibwerkstatt Die Schüler meiner (ehemaligen) vierten Klasse der Grundschule an der Senftenauerstraße nahmen mit sehr viel Freude an der Krimi-Schreibwerkstatt von Frau Gritzmann teil.Die Einführung in die Welt der Verbrechen und deren Aufklärungspraktiken, der Planung eines spannungsreichen Plots sowie dessen sprachlicher Umsetzung weckte bei den Kindern Neugier und Vorfreude auf ihre eigenen Produktionen.Indem Frau Gritzmann sowohl bei der Vorbesprechung als auch während der Textproduktion jeden Beitrag der Kinder annahm und in seiner individuellen Art zu würdigen verstand, fühlten sich die Kinder im höchsten Maße ernst genommen und motiviert – ein Zustand, der sich auch noch auf die folgenden Wochen ausdehnte. Selbst Kinder, die ansonsten nur selten und niemals freiwillig den Stift in die Hand nehmen, begannen mehrere Krimis zu schreiben und zu tippen.In der individuellen und immer positiv gestalteten Rückmeldung und Textbesprechung holte Frau Gritzmann jedes Kind auf dessen Niveau ab, gab Anregungen und Verbesserungsvorschläge sowie sprachliche Korrekturen. Da ein hoher Anteil der Kinder meiner Klasse aus bildungsfernen...
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euward7

euward7

"Man muss Kunst über die Qualität der Arbeit vermitteln und nicht über die Biografie des Künstlers."(1) Der euward ist der Europäische Kunstpreis für Malerei und Grafik im Kontext geistiger Behinderung. Die Augustinum Stiftung München vergibt diese Auszeichnung alle drei Jahre und bietet damit der Kunst von sogenannten "Outsidern" ein professionelles Forum. Die gleichnamige Ausstellung unter Kurator Klaus Mecherlein fand diesen Sommer vom 22. Juli bis 9. September 2018 im Buchheim Museum am Starnberger See statt und zeigt sehr anschaulich, dass die Künstler mit ihren Werken keinesfalls am Rande stehen. Wir finden, dass diese Kunst überrascht, neugierig macht und tief beeindruckt. Alexandra Facchi (Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V.) ließ sich von einem Bild des Künstlers Tim ter Waal inspirieren. Ihr dabei entstandener Text „Die farblose Stadt“ könnt Ihr in unserer Rubrik Junge Talente lesen. Im Rahmen des euward7 ist auch ein Katalog (dt. und engl.) erschienen, in dem die Künstler und ihre Werke näher vorgestellt werden. Auch wir durften dabei mitwirken....
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Schreibwerkstatt “Arbeitswelten der Zukunft”

Wir freuen uns über die vielen spannenden Geschichten, die am 1.10. und am 8.10.2018 in unserer Schreibwerkstatt zum Thema "Arbeitswelten der Zukunft" im Deutschen Museum entstanden sind. Die Schreibwerkstatt wurde in Kooperation mit dem Deutschen Museum durchgeführt. ...
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Friedrich Ani im Interview

„MAN MUSS LERNEN, DER EIGENEN SPUR ZU FOLGEN ...“ Friedrich Ani „Ich beschäftige mich sehr lange damit, wie die Hauptfiguren sind, was das für Wesen sind, was die umtreibt und welche Konflikte die haben, welche Nöte, welche Schmerzen, welche Sehnsüchte. Das ist das Wichtigste noch vor der Geschichte. Eine Geschichte gibt´s am Anfang immer nur ganz knapp, es ist eigentlich mehr eine Art Vision von einer Geschichte. Durch die Figuren entstehen nach und nach Zusammenhänge und vielleicht so etwas wie die Grundstruktur einer Geschichte.“ Friedrich AniFriedrich Ani, der Schöpfer des Vermisstenfahnders „Tabor Süden“, ist einer großen Lese-Fangemeinde als Kriminalschriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor, aber auch als Jugend- und Kinderbuchautor und last but not least als Lyriker bekannt. Der mehrfach ausgezeichnete Preisträger, der unter anderem den deutschen Krimipreis erhalten hat, ist ein wachsamer Beobachter von Kindern und Jugendlichen. Seine intensive, fast akribische Beschäftigung mit seinen Hauptfiguren und deren Gestaltung macht seine Texte wie den Kriminalroman "Totsein verjährt nicht" so fesselnd.Friedrich Ani thematisiert in dieser...
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Der geheimnisvolle Spiegel – das Theaterprojekt 2010

"Der geheimisvolle Spiegel" war ein einjähriges integriertes Lese-, Schreib- und Theaterprojekt, dass wir 2010/2011 im Rahmen eines Schulworkshops zum Thema "Kreatives Schreiben" als Intensivförderung mit einer sechsten Hauptschulklasse (gefördert von der Dr. Rudolf und Christa Castringius Kinder- und Jugend-Stiftung München) durchführten. Feedback Ein Jahr Lese-, Schreib- und Theaterwerkstatt: Versuch eines Rückblicks Als wir im September des Schuljahres 2010/11 mit unserem Projekt starteten, war mir doch etwas mulmig ob der Dimension unseres Vorhabens, sowohl was den Zeit- und Arbeitsaufwand wie auch die anspruchsvolle Zielsetzung betraf - die Steigerung der Lese-, Schreib- und Sozialkompetenz einer 6. Hauptschulklasse. Das ist, wie ich aus langjähriger Berufserfahrung sagen kann, kein einfaches Unterfangen. Je weiter das Projekt aber fortschritt, desto mehr verblasste meine Skepsis und wich allmählich einem zaghaften Optimismus. Als die Schüler damit begannen, sich im Rahmen des Schreibwettbewerbs zum Münchner Klimaherbst 2010 Umweltgeschichten auszudenken und zu Papier zu bringen, anfangs noch recht unbeholfen, unter der Anleitung von Gitta Gritzmann aber zunehmend geschickter, war bei vielen Kindern die Angst vor dem Schreiben, die sich im Laufe ihres bisherigen Schülerdaseins aufgebaut hatte,...
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“Prima-Klima” im Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses

Preisverleihung zum "Klimaherbst-Schreibwettbewerb 2010" "Prima-Klima" im Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses Am 15.11.2010 fand im vollbesetzten Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses die feierliche Preisverleihung zum "Klimaherbst-Schreibwettbewerb 2010" statt, der wie schon im letzten Jahr vom Bund Naturschutz in Bayern e.V. und vom Verein Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V. veranstaltet worden war. Die Moderatorin Geli Schmaus vom Bayerischen Rundfunk/radioMikro führte gewohnt herzlich und professionell durch die Veranstaltung; die Band des Maria-Theresia-Gymnasiums unter der Leitung von Pasquale Baratta sorgte für eine fetzige musikalische Umrahmung. Nach kurzen Begrüßungen durch Hannelore Prechtel vom Bund Naturschutz in Bayern e.V. und Stadträtin Sabine Krieger, standen die Preisträger/-innen mit ihren Geschichten im Mittelpunkt des Geschehens. In neun Schreibwerkstätten unter der Leitung der Germanistin Gitta Gritzmann war eine bunte Vielfalt von über einhundert Umweltkrimis, aber auch lustigen oder psychologisch hintergründigen Geschichten mit bisweilen pfiffigen Perspektivwechseln entstanden. So klagt in "Der Mensch vor der UAN", die United Animal Nations den Menschen der Verseuchung des tierischen Lebensraumes und des Massenmordes an unschuldigen Tieren an....
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Kooperationsveranstaltung mit dem Münchner Künstlerhaus – Fantasievolle Geschichten hinter historischen Mauern

Kooperationsveranstaltung mit dem Münchner Künstlerhaus – Fantasievolle Geschichten hinter historischen Mauern

Am Freitag, den 2. Februar 2018, fand im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz der erste Workshop zum Thema "Fantasievolle Geschichten hinter historischen Mauern" statt. Damit startete die neue Reihe von mehreren Schreibworkshops, die wir seit 2018 in Kooperation mit dem Münchner Künstlerhaus durchführen. Die ambitionierten jungen Nachwuchsautorinnen und -autoren beschäftigten sich im Rahmen einer allgemeinen Einführung in die Thematik des Kreativen Schreibens auch mit den historischen Begebenheiten des Hauses und begaben sich dabei auf Spurensuche in die Vergangenheit. Aber nicht nur die namhaften Künstler vergangener Epochen und mysteriöse, antike Gemälde dienten der Inspiration der Teilnehmer. Besonders gefreut hat es uns, dass die prämierte Künstlerin Laura Schwörer aus Kiel zu Gast war und uns eine Auswahl ihrer Bilder vorgestellt hat. Wir danken Marcus Schlaf (Fotograf) für die schönen Fotos. Zurück Weiter...
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